Montag, 19. November 2012

Mundgeruch macht einsam. Führen auch.

(c) Gerd Altmann / pixelio.de
Stellen Sie sich vor, es ist Sonntag Abend und Sie sind mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner noch lecker essen. "Beim Griechen". Souflaki, Bifteki, Saloniki-Platte und wie sie alle heißen. Und natürlich: Ordentlich Tsatsiki darf nicht fehlen. Am nächsten Tag stellen Sie fest, wie auf wundersame Weise alle Gespräche und Meetings viel schneller laufen als sonst... Woran das wohl liegen mag?

Viele Führungskräfte brauchen den beliebten Knoblauchquark nicht, um einsam zu sein. Perfektion in allen Bereichen liegt an der Tagesordnung. Zahlreiche Themen sind im Auge zu behalten. Eine Besprechung jagt die nächste und für eine ordentliche Vorbereitung fehlt die Zeit. Das reduziert die Perfektion. Die Folge: Die Stressspirale dreht sich.

Und nicht nur das. Für notwendige soziale Kontakte fehlt die Zeit. Offenheit und Empathie den Mitarbeitern gegenüber leidet. Auch für Social Networks bleibt nichts übrig. Und über Ihre Weiterbildung gar nicht zu reden.

Mein Tipp: Gerade Sie als Fach- und Führungskraft benötigen Frei-Raum für soziale Kontakte, Beziehungen und neue Inspirationen. Lassen Sie nicht zu, dass Sie Gefangener des Hamsterrades werden oder bleiben. Nur Sie haben es in der Hand, auszusteigen. Nutzen Sie jede Gelegenheit für Ihre Vorausplanung und ziehen Sie sich dafür auch zeitweise aus dem Tagesgeschäft (z.B. durch mein Planungsseminar für 2013 - zu finden bei Xing).

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