Dienstag, 3. Dezember 2013

So werden Workshops erfolgreich!

Erinnern Sie sich noch an den Artikel von letzter Woche? Ich traf die konkrete Unterscheidung von Besprechungen (Meetings, Treffen) und Workshops.

Workshops zeichnen sich im Wesentlichen aus durch
  • eine konkrete Themen-/Aufgabenstellung (eine, nicht mehrere!)
  • eine Teilnehmergruppe, die ihre Expertise einbringt und nach Lösungen sucht
  • eine themenneutrale Moderation (intern/extern)
Hier liegt ganz klar der Ergebnis- und Lösungsfokus im Vordergrund. Damit das gelingt, gilt es einige Grundregeln strikt einzuhalten:
  • Workshops dürfen nicht zu Palaverrunden ausarten.
  • Dafür ist der Moderator (m/w) da. Er leitet den Lösungsprozess methodisch.
  • Und die Teilnehmer des Workshops müssen die Befugnis haben, eigene Ergebnisse zu erarbeiten. Der Workshop darf keine Alibifunktion haben oder das Ergebnis vorgegeben sein.
Der zeitliche Aspekt hängt stark vom Umfang des Themas ab. "Einfache" Themen können bei etwa drei Stunden starten, komplexe Themen dauern auch schon mal zwei Tage. Dabei gilt: je komplexer das Thema, desto professioneller muss der Moderator vorbereiten und durchführen.

Werden Themen professionell in Workshops erarbeitet und die Ergebnisse umgesetzt, profitieren Sie mehrfach davon in Form von tragfähigen Lösungen, motivierten Mitarbeitern und schneller, konstruktiver Entscheidungsfindung. Viel Erfolg!

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